Bejagbare Arten in Neuseeland
27 Arten sind in Huntify für Neuseeland als bejagbar geführt. Öffne eine Art für Merkmale, Lebensraum und Jagdtipps.
- AugenbrauenenteAnas superciliosa
Kommt an Süßwasserquellen wie Seen, Flüssen und Feuchtgebieten mit dichter Vegetation vor.
- Bennett-KänguruNotamacropus rufogriseus
Bevorzugt offene bis halboffene Vegetation im hügeligen Gelände, oft in der Nähe von Wasserquellen.
- DamhirschDama dama
Bevorzugt offene Laub- und Mischwälder mit grasigen Lichtungen, parkartiges Gelände und agrarische Mosaiklandschaften.
- FasanPhasianus colchicus
Der Fasan bewohnt offene und halboffene Landschaften wie Feldraine, Buschwerk in Wiesen und Schilfgürtel an Gewässerrändern.
- FeldhaseLepus europaeus
Lebt in offener Feldflur, auf Äckern, Wiesen und in offenem Gelände mit Hecken; Tieflandart, meidet dichten Wald.
- FuchskusuTrichosurus vulpecula
Bewohnt Laub- und Mischwälder, Waldränder und parkähnliche Gebiete vom Flachland bis zur mäßigen Höhe.
- GämseRupicapra rupicapra
Alpensteinbock bewohnt steiles, felsiges Gelände in 2000–3000 Meter Höhe.
- HalbmondenteSpatula rhynchotis
Bevorzugt flaches Wasser, Sümpfe und vegetationsreiche Feuchtgebiete.
- KanadagansBranta canadensis
Offene Grasflächen nahe Gewässern, Seen, Teiche, Sümpfe, Agrarland und Parks im Tiefland, oft auch in Siedlungsnähe.
- MähnenhirschRusa timorensis
Das Sambarhirsch bewohnt Waldgebiete, Grasflächen und Buschvegetation vom Flachland bis etwa 2500 Meter Höhe.
- ParadieskasarkaTadorna variegata
Offene Graslandschaften und Weideflächen bei Bächen und kleinen Seen im neuseeländischen Hochland, typischerweise in 600–2000 Metern Höhe.
- Parma-WallabyNotamacropus parma
Das Parma-Wallaby bevorzugt dichtes Buschwerk und Unterholz in flacher bis sanft welliger Landschaft.
- PurpurhuhnPorphyrio melanotus
Bewohnt Sumpfgebiete, Seen und Bachläufe mit dichtem Röhricht und Schilfvegetation.
- RothirschCervus elaphus
Lichte Wälder, Forste, Moor- und Heideflächen, Gebirge und Grasland vom Tiefland bis in alpine Lagen.
- SambarhirschRusa unicolor
Sambardhirsche bevorzugen dichte Regenwälder und Laubwälder mit reichhaltiger Untervegetation in der Nähe von Wasserstellen.
- SchopfwachtelCallipepla californica
Trockene und halbtrockene Gebiete mit Buschwerk und niedrigem Baumbestand.
- SchwarzbrustwachtelSynoicus ypsilophorus
Bewohnt offene bis halboffene Landschaften mit niedriger Vegetation, Grasland und lichtem Buschwerk.
- SikahirschCervus nippon
Sikahirsche besiedeln gemischte Laub- und Nadelwälder mit dichtem Unterholz sowie Waldränder mit Grasflächen.
- StockenteAnas platyrhynchos
Besiedelt offene und halboffene Wasserflächen: Seen, Teiche, Flussstrecken und Feuchtgebiete mit flachen Ufern und umgebender Vegetation.
- TahrHemitragus jemlahicus
Der Himalaya-Tahr bewohnt steile, felsige Hochgebirgsgelände zwischen 2000–4500 m mit spärlicher Vegetation und ausgedehnten Felsklippen.
- Tammar-WallabyNotamacropus eugenii
Bevorzugt offene bis halboffene Busch- und Graslandschaften in Tieflagen, idealerweise nahe Wasserquellen.
- TrauerschwanCygnus atratus
Bewohnt offene Gewässer wie Seen, Lagunen und Küstengebiete mit flachem Wasser und umgebender Vegetation.
- Verwilderte HausziegeCapra hircus
Wildziegen bewohnen steiles, dünn bewachsenes Felsgelände und Berglandschaften vom Tiefland bis zur hochalpinen Zone.
- WapitiCervus canadensis
Bewohnt gemischte Wälder, Wiesen und alpine Bergwiesen in Höhen von 1500–3500 m.
- WeißwedelhirschOdocoileus virginianus
Weißwedelhirsche besiedeln Mischwaldbereiche, Waldränder und Buschland.
- WildkaninchenOryctolagus cuniculus
Europäische Kaninchen bewohnen offene bis halboffene Landschaften mit lockeren Böden für Bau- und Grabungen.
- WildschweinSus scrofa
Laub- und Mischwälder, Moore, Schilfgürtel und Ränder landwirtschaftlicher Flächen; braucht Deckung und Wasser oder Suhlen.
Sprachen
Current language: de
Diese Feldnotizen sind allgemeines Wildartenwissen, keine Rechtsberatung. Prüfe stets die geltenden Jagdzeiten, Abschusspläne und Waffenvorschriften in deinem Revier.